Nachhaltig wirtschaften – aber wie?

Für viele Unternehmen ist klar, dass sie ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten wollen. Die praktische Umsetzung bringt aber oft viele Fragezeichen mit sich.

Wir bieten Tipps und Tricks, kleVere Beratung und Hilfestellung bei Förderprogrammen. Damit nachhaltig wirtschaften dauerhaft erfolgreich bleibt.

 

Energie sparen für Umwelt und Bilanzen

Energieeffiziente Unternehmen haben viele Vorteile: Geringere Energiekosten, weniger Anfälligkeit für Kostenschwankungen auf den Energiemärkten und zudem aktives Engagement für den Klimaschutz.

Mit fachkundiger Beratung lassen sich oft sehr einfach erhebliche Sparpotenziale erschließen – wir unterstützen dabei gerne.

Ökostrom als Unternehmenstreibstoff

Erneuerbare Energien sind in den letzten Jahren erheblich günstiger geworden, daher lohnt auch für Unternehmen der Einsatz immer mehr.

Ob der klassische Ökostrombezug, Nutzung von Solarenergie vom Firmendach oder die Direktbelieferung etwa aus alten Windenergieanlagen – es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, geringere Stromkosten mit weniger CO2-Emissionen im Unternehmen zu verbinden.

Solaroffensive 2020 für Unternehmen

Vom 8. September bis zum 31. Oktober 2020 lief die kleVer-Solaroffensive. Die Informations- und Beratungskampagne hat gezielte Angebote für viele Zielgruppen rund um die Nutzung der Solarenergie geschaffen. Einen Rückblick auf die Maßnahmen der Offensive finden Sie hier.

Herzstück der Solaroffensive ist das kleVer-Solardachkataster, das natürlich auch weiterhin nutzbar ist: Mit wenigen Klicks können Sie online analysieren, ob Ihr Hausdach für die Nutzung von Solarenergie geeignet ist. Die Ampelfarben geben an, ob das Dach gut, bedingt oder schlecht geeignet ist. Anhand weiterer Eingaben, lassen sich die Wirtschaftlichkeit, der Autarkiegrad und die CO2-Einsparungen berechnen.

Probieren Sie es aus!

https://solaratlas.klever-klima.de/

Auch über die im Rahmen der Solaroffensive angebotenen Impulsberatungen wie auch die dafür recherchierten grundlegenden Solarinfos für Unternehmen stehen weiter zur Verfügung. Details finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

Impulsberatung “Solar” für KMU

In Kooperation mit der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen (KEAN) bietet die kleVer Impulsberatungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) an.

Bei den Beratungen wird den KMUs vor Ort in ihrem Betrieb die Nutzung von Solarenergie mit all ihren Potenzialen aufgezeigt. Behandelt werden die Themen Stromeigenverbrauch und -einspeisung, Stromspeicherung aber auch die Nutzung von Solarwärme für Gebäude und Prozesse. Der Betriebsbesuch dauert etwa 2 Stunden. Sie werden über wirtschaftlich umsetzbare Maßnahmen, dazugehörige Förderprogramme und die nächsten Schritte zur Konkretisierung informiert. Im Nachgang wird der Berater Ihnen einen Kurzbericht übergeben.

Für die beratenen Unternehmen ist die Beratung kostenfrei, die Finanzierung erfolgt aus Landesmitteln über die KEAN und wird von der Niedersachsen Allianz für Nachhaltigkeit (NAN) unterstützt. Bitte wenden Sie sich für Ihren Beratungsgutschein im Wert von 750 Euro per Mail an Corbinian Schöfinius: c.schoefinius@klever-klima.de. Er wird mit Ihnen gerne die weiteren Schritte bis zum Beraterbesuch abstimmen.

Wer kann den Gutschein nutzen?

Unternehmen, die eine Impulsberatung für KMU der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen in Anspruch nehmen möchten, müssen die folgenden Voraussetzungen erfüllen:

Das Unternehmen:

Pro Unternehmensstandort ist jeweils nur ein Gutschein einlösbar.

Unsere Solarinfos für Unternehmen

Solarenergie-Informationen für Unternehmen

Energiekosten sind für jedes Unternehmen ein wichtiger Posten bei der Betrachtung der Ausgaben. Sofern der Betrieb über geeignete Dachflächen verfügt, kann man dabei grundlegend zur Nutzung von Solaranlagen nutzen. Egal ob der Wärmebedarf mittels Solarthermie gesenkt wird, die Stromkosten durch den Eigenverbrauch von günstigem Solarstrom reduziert werden ob oder ob man bei "nur" mit sicheren Einnahmen durch die Volleinspeisung von Ökostrom vom Dach rechnen kann, Solarenergie rechnet sich. Und das nicht nur betriebswirtschaftlich, denn neben den positiven Effekten auf die eigenen Energierechnungen leistet die Nutzung der Sonne als Energiequelle natürlich vor allem einen sinnvollen Beitrag zum Klimaschutz. Getreu dem Motto "Tue Gutes und rede darüber" kann eine Solaranlage auf dem Firmendach neben einem guten Gewissen zudem neue Möglichkeiten beim Marketing bringen.

Informationen der Landesenergieagentur

Die Klimaschutz- und Energieagentur des Landes Niedersachsen (KEAN) bietet gute grundlegende Informationen zur Photovoltaiknutzung in Unternehmen. Ein speziell auf Wirtschaftsakteure zugeschnittener Online-Artikel fasst viele relevante Informationen zusammen. Auch werden erste Informationen zu verschiedenen Betreibermodellen gegeben.

In einem Informationspapier stellt die KEAN zudem Rechenbeispiele dar, wie sich Photovoltaik positiv auf die Energiekosten im Unternehmen auswirken kann. Auch die Beratungsangebote der Landesagentur werden darin aufgeführt.

 

Rahmenbedingungen und weitere Informationen für Solarstrom im Unternehmen

Das SolarCluster Baden-Württemberg bietet auf seiner Homepage Antworten auf viele häufige Fragen rund um die Photovoltaik-Nutzung im Unternehmen. Auch zum Solarthermie-Einsatz werden erste Informationen geliefert.

Ein wichtiger Punkt bei der Planung der firmeneigenen Solaranlage ist natürlich die Höhe der EEG-Vergütung, die man für den (überschüssigen) Solarstrom bekommt, der ins Netz eingespeist wird. Die Bundesnetzagentur bietet hier die jeweils aktuelle Höhe der Vergütung sowie grundlegende Daten zur Entwicklung der Photovoltaik in Deutschland:

Um die Vergütung auch zu erhalten, muss eine neue Anlage angemeldet werden. Dies passiert im Marktstammdatenregister, welches ebenfalls von der Bundesnetzagentur betrieben wird – hier kommen Sie direkt zur Registrierung: https://www.marktstammdatenregister.de/MaStR/Registrieren/Registrieren?typ=1394

Eine umfangreiche Abhandlung zur Solarenergienutzung im Unternehmen – von Photovoltaik allein über die Solarstromnutzung mit Speicher bis zur Solarthermie – sowie einen Rechner zur beispielhaften Berechnung der Solarrenditen bietet das Portal rechnerphotovoltaik.de.

Speziell für Handelsunternehmen hat der HDE ein kurzes Papier herausgegeben, der zeigt, wie die oft großen Dachflächen der Einzelhändler zur klimaschonenden Energie(eigen)versorgung genutzt werden können.

Die Kopplung von Solarstrom mit Elektromobilitätsanwendungen im Unternehmen thematisiert ein gemeinsam von DIHK und Bundesverband Solarwirtschaft erarbeiteter Leitfaden. Unterschiedliche Betriebskonzepte und daraus resultierende Mess- und Abrechnunganforderungen an die Ladeinfrastruktur und die Fahrzeuge werden detailliert abgehandelt.

Solarspeicher für mehr Eigenstromnutzung

Gerade für Unternehmen ist die möglichst weitgehende Eigennutzung des Solarstroms entscheidend. Je nach Anlagengröße und den Prozessen im Betrieb braucht es dafür ganz unterschiedliche Konfigurationen. Während in manchen Betrieben auch viel Solarstrom direkt zeitgleich zur Erzeugung genutzt werden kann, bedarf es in anderen Firmen der Zwischenspeicherung für einen möglichst hohe Eigenverbrauch des selbstproduzierten Ökostroms. Dafür werden Batteriespeicher eingesetzt. Im Heimsegment sind das inzwischen etablierte Konsumprodukte, die auch in vielen kleineren Betrieben gute Dienste leisten können. In größeren Unternehmen bedarf es dabei eher individueller Lösungen. Hier haben inzwischen viele Anbieter passende Lösungen im Portfolio. Insbesondere für die standardisierten, kleineren Angebote können zudem folgende Portale bei der Orientierung helfen:

Der Bundesverband Solarwirtschaft bietet unter www.die-sonne-speichern.de ein ganzes Portal rund um die Speicherung von Solarstrom an, wenn auch mit Fokus auf Heimspeichern. Von Hintergrundartikeln über einen Speicherrechner bis hin zu einer Auflistung passender Hersteller und Installateure finden sich dort umfangreiche Informationen für alle, die künftig ihren eigenerzeugten Solarstrom noch stärker selbst nutzen wollen.

An der HTW Berlin ist ein eigenes Institut für regenerative Energiesysteme angesiedelt, das sich intensiv mit den Möglichkeiten von Solarenergie und Energiespeichern auseinandersetzt. Das Institut betreibt u. a. einen Unabhängigkeitsrechner, der bei der Auslegung des eigenen Solarspeichers hilft (unter "Online-Tools"). Auch gibt die HTW regelmäßig eine Stromspeicher-Inspektion heraus, in welcher die wichtigsten Kenndaten der gängigen Speichersysteme untersucht und verglichen werden (unter "Studien"). Alle Angebote sind in folgendem Portal zusammengefasst: https://pvspeicher.htw-berlin.de/

Für Immobilienunternehmen: Mieterstrom

Immobilienunternehmen können mit dem Angebot von Mieterstrom Klimaschutz vorantreiben, neuen Bevölkerungssegmenten eine Teilhabe an der Energiewende ermöglichen und so auch ihre Mieter noch enger an das Unternehmen und die Wohnungen binden. Die Umsetzung kann dabei aber durchaus komplex sein. Folgende Portale und Anlaufstellen bieten Orientierung:

Einen umfassenden Einblick in das Thema erlaubt das vom Bundesverband Solarwirtschaft betriebene Online-Portal zu Mieterstrom. Grundlegende Informationen sind dort ebenso zu finden wie Kalkulationstools, Musterverträge und Praxisbeispiele: https://www.pv-mieterstrom.de/#Home

Einen PDF-Ratgeber zu Mieterstrom bietet der deutsche Genossenschafts- und Raiffeisenverband. Auf 14 Seiten sind übersichtlich sowohl Hintergründe wie praktische Tipps zu Mieterstrom-Projekten in Deutschland zusammengefasst, natürlich speziell auf die Perspektive von Wohnungs- bzw. Energiegenossenschaften zugeschnitten:
https://www.klimagen.de/fileadmin/user_upload/Mieterstrom_Ratgeber_klimaGEN.pdf

Auch auf den Seiten des Solarcluster BW findet sich ein Mieterstrom-Leitfaden mit vielen guten Informationen für Mieterstrombetreiber: https://solarcluster-bw.de/fileadmin/user_upload/Stellungnahmen/Web_SC_Leitfaden_Mieterstrom_2017-05.pdf

Die Umsetzung von Mieterstromprojekten sind hochkomplexe Vorhaben, da eine Vielzahl energiewirtschaftlicher detailregelungen beachtet werden müssen. Dazu sind natürlich die gesetzlichen Grundlagen zu den Rahmenbedingungen und zur Mieterstrom-Förderung relevant, die hier bei der Bundesnetzagentur zusammengefasst werden.

Aufgrund der Komplexität von Mieterstrom-Projekten und des bislang noch überschaubaren Marktes gibt es nur wenige spezialisierte Unternehmen, die solche Vorhaben umsetzen. Diese haben dafür oft auch Hilfestellungen zum Thema. Ein überregionaler Anbieter ist etwa Solarimo, der die eigenen Aktivitäten, aber auch viele  Tipps und Informationen in einem eigenen Mieterstrom-Magazin aufbereitet. Auch der Ökoenergie-Anbieter NATURSTROM konnte schon viele Mieterstrom-Projekte umsetzen und hat immer wieder aufkommende Fragen in einem FAQ-Dokument gebündelt und beantwortet.

Solarthermie zum Heizen und für Prozesswärme
Solarthermie-Anlage. Quelle: Wikimedia/Sven Dittmar, CC BY-SA 2.5.

Wie in Privathaushalten macht auch in Unternehmen die Nutzung von Wärme den größten Posten in der Energiebilanz aus. Hier anzusetzen lohnt sich also besonders, wenn Energiekosten und CO2-Emissionen reduziert werden sollen. Solarthermie kann hier eine sinnvolle Möglichkeit sein. Einerseits geht es hierbei wie in jedem Haushalt um Heizenergie und Warmwasser, in Produktionsbetrieben kann aber auch notwendige Prozesswärme solarthermisch bereitgestellt werden.

Für kleinere Betriebsgebäude können auch Informationsportale genutzt werden, die eigentlich auf Privathaushalte zielen. Eine gute Einführung und Hilfestellung für die Planung der eigenen Solarthermie-Anlage bietet hier etwa der Online-Leitfaden von co2online: https://www.praxistest-solarthermie.de/leitfaden/. Auch der (kostenpflichtige) Planungs- und Kalkulationsleitfaden des IWR kann hierbei hilfreich sein: http://www.iwr.de/solar/erricht/solarthermie.html

Große Solarthermieanlagen werden in der Regel individuell geplant. Hier gibt es einige Anbieter, auch und gerade aus Deutschland, die passende Lösungen anbieten. Teilweise haben die Anlagenhersteller eigene Projektierungsabteilungen für entsprechende Anfragen im Portfolio.

Eine ganz eigene Kategorie ist die Nutzung der Energie der Sonne, um Wärme für Produktionsprozesse zur Verfügung zu stellen. Entsprechende Anwendungen sind noch nicht allzu weit verbreitet, aber das Geschäftsfeld wächst und es gibt immer mehr Praxisbeispiele, die die Sinnhaftigkeit solarer Prozesswärme unterstreichen. Eine grundsätzliche Einführung ins Themenfeld bietet ein langer Artikel auf dem Expertenportal bine.info. Eine zentrale Anlaufstelle für das Thema ist die Universität Kassel, die mit Förderung des Bundeswirtschaftsminsteriums das umfassende Themenportal www.solare-prozesswärme.info aufgebaut hat. Aus stärker forschungsorientierter Perspektive begleitet das Fraunhofer ISE das Thema - auf der eigenen Homepage werden die entsprechenden wissenschaftlichen Anstrengungen gebündelt.

Nächste Veranstaltungen

Freitag, 27.11.2020

Die Reihe "Mach Dein Haus fit" veranstaltet die Klimaschutzagentur Region Hannover gemeinsam mit proKlima - Der enercity-Fonds. Die Teilnahme an der Online-Veranstaltung ist kostenlos.

Referentin: Claudia Knappert, Architektin und Energieberaterin vom Büro für konzeptionelle Architektur

 

In der virtuellen Vortragsreihe „Klimawandel als gesellschaftliche Herausforderung“ der Scientists for Future Frankfurt am Main beleuchten renommierte Expert:innen auf verständliche Art die Einflüsse des Klimawandels auf verschiedene soziale und gesellschaftliche Bereiche unseres Lebens.

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